Jochen Naber – 2019/20

Ich fühle, dass ich sehr viele „Bilder des Jahres“ zeigen könnte. Ich beschränke mich jedoch auf sechs Arbeiten, die mir besonders wichtig sind.

Überall in der Alten Welt haben die Römer Baudenkmäler hinterlassen. Der Bogengang am oberen Rand der Zuschauertribüne eines römischen Theaters interessierte durch seine Beleuchtung, denn das Licht und die Schatten erzeugten bei mir den Eindruck, als handelte sich um kleine Säulen an der linken Wand.
Die Stimmung in einem Park in RIGA war besonders. Ich hatte eine Viertelstunde Freizeit, weil für unsere Reisegruppe eine PP angesetzt worden war.
Vor ca. 10 Jahren waren wir schon einmal auf der CHINESISCHEN MAUER in der Nähe Pekings. Damals war es nur schwer dort auszuhalten, denn ständig wurde man von Händlern fast aggressiv angegangen. Jetzt befindet sich in der Nähe des Weges zum Aufstieg eine Ansammlung von Ständen, an denen man Souveniers und ähnliche Dinge kaufen kann.
Ein Bild aus einer der modernsten Städte Asiens, aus SHANGHAI.:Ich hätte nie gedacht, dass es noch solche Zustände in der Stadt geben könnte. Denn dieser Zustand widersprach allem, was man uns vorher vermittelt hatte.
Im Rostruper PARK der GÄRTEN wächst der Mammutbaum aus seiner Knolle.
Bei der Suche nach Motiven entdeckte ich in unserem Garten diese Raubfliege mit ihrer Beute. Ich habe es nicht gewagt, mit der Kamera näher heran zu gehen, da ich diese Idylle nicht stören wollte.

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