Dr. Eckhart Walther

Seit Schülerzeiten beschäftige ich mich mit der Fotografie. Die erste Dunkelkammer für analoge Negativ- und Bildentwicklung befand sich im ehemaligen Luftschutzkeller meines Gymnasiums, die letzte bei mir zu Hause. Dazwischen lagen Studium, ärztliche Berufsausübung und nur seltene fotografische Betätigung. Erst jetzt im Pensinärsalter habe ich die digitale Version meines Hobbys entdeckt und betätige mich mit der „Maus“ am Bildschirm. Noch ist es ungewohnter, dem Computer bzw. der Festplatte Dateien einzugeben, als bei Dunkelkammer-Rotlicht dem Vergrößerungsgerät bzw. der Fotochemie Negative. Trotzdem: Meine Kamera ist nach wie vor die Leica M, die Motive das pralle Leben mit seiner nicht weniger „prallen“ Umgebung, alles in Schwarzweiß. Denn diese Version der Fotografie bevorzuge ich nach wie vor. Der Fotoclub ist für mich dabei ein willkommenes Forum des gegenseitigen Austauschs und Lernens.

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